Generationen. Eine Einleitung.

Narzisstisch, verunsichert, ziellos, karriereorientiert, freizügig, prüde. So widersprüchlich bezeichnen Marktforscher, Soziologen und Journalisten mal Generation Y, mal Z, mal die gesamte Jugend. Wie kann das sein? Mit dem neuen mPaper rollen wir die Geschichte der Generationsdefinitionen auf, sprechen mit verschiedenen Experten und kommen zu einer überraschenden Erkenntnis. Was gibt’s sonst noch? Daniel Schneider, Projektleiter des Pop- und Subkulturarchivs in Berlin, erklärt, wie sich Jugendliche heute überhaupt formieren und welche Weltansichten sie teilen. Ein Rant in fünf Thesen macht klar, wieso wir nicht mehr so viel Zeit auf Instagram verbringen sollten. Fünf Fotografen aus aller Welt porträtieren Jugendliche beim Abhängen. Ein Essay fordert mehr Mut zur unternehmerischen Pubertät. Dann noch ein paar Gedanken zur misslichen Lage im Marketing: Wieso schaffen es so wenige Unternehmen, Jugendliche zu erreichen? Lesen Sie all das und noch mehr jetzt hier.